
Großzügiges Christkind
von Mamablog
Weihnachtswunschzettel für ein Baby haben vor allem einen Zweck: Zu verhindern, dass sich auf dem Gabentisch x-Mal dieselben Rasseln, Bücher, Teddybären, Kleider, Pullover und ähnliches türmen.
Also heißt es Spielzeugkisten durchwählen, Kleiderkästen durchstöbern und anschließend überlegen, was das Kind in nächster Zeit sinnvollerweise benötigen könnte.
Damit die gewünschten Dinge auch tatsächlich unter dem Weihnachtsbaum landen, hält man auf dem Wunschzettel am besten nicht nur den Produktnamen fest, sondern liefert, um Verwechslungen auszuschließen, auch gleich ein Foto und die Bezugsquelle mit. Und dann kommt der besonders gefinkelte Teil: Zuordnen, wer was schenken soll, denn schließlich wollen sich auch die Schenkenden in den Geschenken wiederfinden.
Dass man all diese Zeit auch damit verbringen könnte, dem Weihnachtskarpfen sprechen beizubringen, wissen erfahrenere Eltern natürlich schon längst, werden die mühsam erstellten Wunschzettel bei der Geschenksuche scheinbar höchstens zur Orientierung, oder überhaupt nicht benutzt.
Was bei Mia daher in diesem Jahr unter dem Weihnachtsbaum gelandet ist, möchte sie ihnen selbst erzählen:
Wie sich Mia in ihren ersten drei Lebensmonaten entwickelt, können Sie hier sehen:
Von der Schwangerschaft bis heute: Alles über Mias Entwicklung können Sie hier nachlesen.








