Winterdepression
von melanie esterl
Wer an Depressionen leidet, bekommt in dieser Jahreszeit oft eine schlechtere Phase.
Erschwerend kommt auch die Uhrumstellung dazu, vor allem Kinder reagieren sehr sensibel darauf.
Durch die verringerte Lichteinwirkung verändert sich der Hormonhaushalt, der dann zur Schlappheit führt.
Jedoch alle, die gesund sind, reagieren mit Müdigkeit und weniger Power biologisch korrekt.
Wenn Sie die Natur betrachten erkennen Sie, dass sich alles ausruht, schläft ...
Diese Phase dient in der Natur dafür, dass man gestärkt in den Frühling startet.
Wir sind auch ein Teil dieses natürlichen Zyklus, jedoch der Mensch hat verlernt nach dem Biorhythmus zu leben und will permanent funktionieren, da kommt der Körper nicht mit.
Was ist also zu tun, wenn man nicht wie der Bär sich in die Höhle zurück ziehen kann:
- Gönnen Sie sich bewusste Ruhezeiten: Schlaf, Meditation, Autogenes Training, ein Nachmittag vorm Fernseher oder mit einem guten Buch.
- Hellen Sie sich die dunkle Jahreszeit auf: Lichttherapielampe, Farblampen, Urlaub in wärmere Gefilde, Bewegung an der frischen Luft, um aufzutanken.
- Wärmen Sie sich bewusst in der kalten Zeit: Kuscheln, Badewanne, Ingwertee, Sauna, etc.
- Bringen Sie Farbe in Ihren Alltag: farbenfrohes Gewand, Urlaubsbilder betrachten, Blumen etc.
- Stimulieren Sie Ihren Körper: Körperkontakt, Duftöle, Massagen, Sport, Spaziergänge im Regen (erfrischt), Tanz, Musik die motiviert, Wechselduschen. Ernähren Sie sich so, dass Ihr Körper Energie bekommt!
Das wichtigste ist, hören Sie auf Ihren Körper, wenn er Ihnen sagt, dass er Ruhe braucht, gestatten Sie ihm das zu, sonst muss er rebellieren.
Haben Sie auch Fragen oder Probleme? Dann schreiben Sie uns! Ihre Fragen, werden anonym behandelt.
Kontakt: praxis@melanieesterl.at








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