Trend zur Nachhaltigkeit

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Von der Abfalltrennung bis zur Personalentwicklung: Nachhaltiges Handeln hat sich mittlerweile auch in Österreichs Unternehmen verankert. Allerdings scheinen nicht nur die breite Definition des Begriffes, sondern auch die Unternehmensgröße bei der Umsetzung eine Rolle zu spielen.

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  • Nachhaltigkeit reicht von der Abfalltrennung bis zur Personalentwicklung.

    85 Prozent der Entscheidungsträger glauben, dass Nachhaltigkeit zu langfristigen Veränderungen in der Unternehmenskultur führt.

    Ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeitsstrategien werden als gleichrangig erachtet.

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    Das Online Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com befragte im Rahmen einer Studie zum Thema Nachhaltigkeit 1.300 Entscheidungsträger aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen und Unternehmensgrößen. Das Ergebnis: Nachhaltige Unternehmensführung ist ein wichtiger unternehmerischer Erfolgsfaktor, vor allem für Industrie-, Groß- sowie international vernetzte Unternehmen.

     

    Ein anderes Bild zeigt sich bei Kleinstunternehmen und Start-ups, die Schwierigkeiten haben, ökonomischen Zusatznutzen zu generieren. Nicht einmal drei von zehn Entscheidungsträgern glauben, dass Kleinst- (26,8%) oder junge Unternehmen (28,5%) von nachhaltiger Unternehmensführung profitieren können, 36 Prozent sehen darin für Klein- und Mittelbetriebe eine Chance.

     

    85 Prozent der der Entscheidungsträger sind der Meinung, dass der Nachhaltigkeits-Gedanke zu langfristigen Veränderungen in der Unternehmenskultur führen wird. Lediglich 15 Prozent halten das Thema nur für einen vorübergehenden Hype.

     

    Vorteile durch Nachhaltigkeit

    Durch die breite Definition des Begriffes Nachhaltigkeit können Unternehmen von zahlreichen Vorteilen aus nachhaltigem Handeln profitieren. Dabei geht es nicht nur um reine Image-Politur, sondern auch um Kostensenkung. Immerhin glauben rund 65 Prozent der Befragten, dass nachhaltige Entwicklungsstrategien zu Energie- und Ressourceneinsparungen führen.

     

    Hierbei lassen sich branchenspezifische Unterschiede ausmachen. Besonders profitieren würden Abfall-produzierende Unternehmen sowie Unternehmen mit hohen Emissionswerten wie z.B. Industrie-, Transport-/Logistik- und metallverarbeitende Unternehmen.

     

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