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Küchensolo

17.08.2010 | 17:48 | Verena Koppatz (TypischIch)

Tiefkühlpizza und Fertiggerichte waren gestern. Auch in der Single-Küche geht der Trend immer weiter in Richtung gesunde Ernährung. Wir haben Tipps für Einkauf, Resteverwertung und Aufbewahrung.

Einkauf

Auch wenn Großpackungen und Multipack-Sonderangebote auf den ersten Blick billiger erscheinen, steigst du mit kleineren Mengen auf Dauer oftmals günstiger aus und auch die Umwelt wird es dir danken. Denn wenn die Hälfte der preiswerten Riesenpackung letztendlich im Müll landet, hat niemand was davon.


Wähle für deinen Einkauf Supermärkte mit Wurst-, Käse-, Obst- und Gemüsetheken, an denen du die Menge der Produkte selbst bestimmen kannst. So musst du dich auch nicht mit Riesenpackungen an Zwiebeln oder Zucchini am Nachhauseweg abschleppen, die du ohnehin nicht aufbrauchen kannst, bevor diese schlecht werden. Auch an Märkten oder im Bioladen kannst du mit Mengen geschickt umgehen und die Anzahl zumeist selbst wählen.


Achte im Supermarkt auf das Haltbarkeitsdatum. Produkte, die nicht mehr allzu lange haltbar sind, finden sich meist ganz vorne in den Regalen. Greif ruhig mal weiter nach hinten um länger etwas von deinen Produkten zu haben. Grundnahrungsmittel wie Pasta, Reis oder Mehl kannst du auch für den Single-Haushalt auf Vorrat kaufen, da sie sehr lange haltbar sind. Dasselbe gilt für z.B. Essig, bei Öl hingegen empfehlen sich kleinere Flaschen, da Öl nur bedingt haltbar ist.

50 köstliche Rezepte für die Single-Küche von Ira König. Alle Informationen zum Buch findest du in unserer Infobox (links).


Resteverwertung & Aufbewahrung

Sieh es doch mal von der positiven Seite: Wenn du für dich alleine ein besonders leckeres Gericht zubereitest, musst du wenigsten nicht mit dem Rest der Meute am Tisch um die letzte Portion kämpfen. Und wenn etwas übrig bleibt, kannst du dich schon auf den zweiten Durchgang am nächsten Tag freuen, besonders gut gelungene Gerichte sind zumeist auch aufgewärmt am nächsten Tag noch ein Hoch-Genuss.


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