Welt der Currys

Kaum ein Gericht ist so international wie das Curry. Von Indien aus verbreitete sich der schmackhafte Eintopf über alle Kontinente. Immer ein wenig regional variiert, immer köstlich. Hier drei kulinarische Stichproben für Fernwehköche.

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Scharfe Sache

  • Noch mehr Rezepte verrät
    Currys – Das Kochbuch
    von Sylvia Winnewisser
    Fackelträger-Verlag, € 20,60.

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Fast könnte unser Wiener Erdäpfelgulasch als Curry durchgehen. Denn „Curry" bezeichnet streng genommen nichts anderes als ein „eintopfartiges Gericht". Dass viele Menschen bei Curry vor allem an eine Gewürzmischung gleichen Namens denken, daran sind die Briten schuld. Die Kolonialherren sagten der Einfachheit halber nämlich „Curry Powder" - also quasi „indisches Eintopfgewürz" - zum „Garam Masala", wie es korrekt auf Hindi heißt. Und seither gibt es Verwirrung.

Was das Curry aber nicht daran hinderte, im 19. Jahrhundert von Indien aus die kulinarische Welt zu erobern - immer variiert und mit der persönlichen (Geschmacks-)Note des jeweiligen Landes und seiner Bewohner versehen.

FAckelträger Verlag

Köstlich Reisen. Und genau deshalb möchten wir Ihnen auch nicht ein Curry vorstellen, sondern gleich drei. Gehen Sie mit unseren Rezepten aus der Karibik, Indien und Thailand auf kulinarische Weltreise. Sie werden schmecken: Curry ist nicht gleich Curry - aber eines bestimmt köstlicher als das andere.

 

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Ihre Kochexpertin


Als Besitzerin von „DAS Kochwerk“ und Köchin aus Leidenschaft, weiß Anna Walcher, wie man mit viel Liebe und dem nötigen Know How das perfekte Essen zubereitet.

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Experte Johannes Gutmann

Johannes Gutmann ist Gründer und Geschäftsführer von Sonnentor, dem Bio-Spezialisten aus dem Waldviertel.

Wesentliche Merkmale seiner Geschäftsidee sind die weitgehende Veredelung der Produkte direkt am Bio-Bauernhof, Nachhaltigkeit und die Erhaltung der Identität des Produzenten, um möglichst viel Transparenz für den Kunden zu erreichen. Auf typischich.at gibt er Tipps rund um die Verwendung von Kräutern, Tees und Gewürzen.

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