„Es war schon immer mein Traum, ein Weihnachtsalbum aufzunehmen", sagt Michael Bublé und swingt sich in gewohnter Manier nun auch durch den Advent. Auf seinem Album „Christmas" finden sich Coverversionen bekannter Weihnachtshits wie „Santa Claus is coming to Town", „Have yourself a merry little Christmas" oder „Jingle Bells". Letzteres wollte er wie jene Version von Bing Crosby produzieren, mit der er selbst aufgewachsen war. Also schnappte er sich das Trio „The Puppini Sisters" und nahm eine schnelle, aufgeweckte Jazz-Version des Weihnachtshits auf.
Neu interpretiert hat der kanadische Sänger dagegen Mariah Careys „All I want for Christmas is you". „Klein und mit Understatement" wollte er das Lied konzipieren, so Buble. Eine sanfte, fast wehmütige Version findet sich nun auf dem Album, die im krassen Gegensatz zu Careys poppiger Uptempo-Nummer steht. Zwischen den Klassikern darf allerdings mit „Cold December Night" auch eine Eigenkomposition des Künstlers nicht fehlen.
Fazit. Die insgesamt 15 Songs des Albums sind eine willkommene Alternative zu bekannten Weihnachtsmischungen, die uns auf dem CD-Regal entgegenspringen. Sehr hörenswert - egal ob bei einem Glas Wein vorm Kamin oder als Hintergrundmusik beim Kekse backen! „Ich liebe Weihnachten", so Bublé. Wir auch!









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