Knapp drei Jahre hat Sophie Partik den „Salon Wichtig" im 4. Bezirk in Wien betrieben, ehe Sie das Lokal verkaufte und sich in Brasilien nach neuen Herausforderungen umsah. Doch nach nur wenigen Monaten zog es sie wieder zurück nach Wien - und direkt zu ihrem neuen Projekt „Katze - die kaffeebar".
„Erst habe ich das Lokal gesehen und dann die Idee entwickelt", erinnert sich Partik bei unserem Besuch. Die Gastronomin renovierte das kleine Lokal in nur fünf Wochen und eröffnete ihr Café Anfang November 2012. Ursprünglich wollte sie sich auf Suppen spezialisieren, selbst den Suppenwärmer hatte sie schon besorgt, erzählt sie uns. Ihr Vater war es, der das Thema erstmals auf Palatschinken brachte, denn ein entsprechendes Lokal vermisse er. Nach einigen Überlegungen wechselte Sophie Partik kurzerhand die Strategie, tauschte den Suppenwärmer gegen eine Crêpeplatte und lud Freunde zum Probeessen ein.
Besitzerin Sophie Partik setzt bei Crêpes und Kaffee auf Bio-Zutaten
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