Besucher des ehemaligen Pressburgs zieht es zu allererst in die sorgfältig restaurierte Altstadt, die als verkehrsfreie Zone angelegt wurde. Diese lockt mit unzähligen kleinen Restaurants, Bars und Geschäften. Aber auch die wichtigesten Sehenswürdigkeiten sind hier zu finden und zeugen von der langen Geschichte des Ortes. Da Bratislava kaum von Kriegen betroffen war, blieb das Stadtzentrum gut erhalten und erstrahlt heute renoviert in Pastellfarben.
Spaziergang durch die pastellfarbene Stadt
So geht es an nur einem Tag in und außerhalb der weitläufigen Fußgängerzone vorbei am St. Martin Dom, dem alten Rathaus, dem Michaelis Tor oder dem in pastellrosa leuchtenen Primatial-Palast. Übrigens lohnt sich auch ein Aufstieg durch die kleinen, steilen Gassen zur Bratislaver Burg. Von hier hat man den besten Blick über die gesamte Stadt - sowohl am linken, als auch am rechten Donauufer. Auch die „Neue Brücke" ist von der Burg aus zu sehen. Sie verbindet die beiden Donauufer, ist allerdings nicht mehr neu, sondern schon gute 40 Jahre alt. Auffallend ist das futuristisch anmutende Restaurant am oberen Ende des Brückenpfeilers.
Einige der Sehenswürdigkeiten sind so gut ins Stadtbild integriert, dass man sie glatt übersehen könnte. Da wären etwa mehrere Bronzestatuen, die sich in der Fußgängerzone unter die Touristen und Einheimischen mischen. Der Gaffer blickt frech aus einem Kanal, der Paparazzi lauert mit seiner Kamera an einer Hausecke und der napoleanische Soldat lehnt gemütlich an einer Parkbank.






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