Nizza ist voll von Geschichte(n). Nicht nur die Schätze in den Antik- und Vintageläden erzählen sie, auch die Bewohner. Denn die fünftgrößte Stadt Frankreichs ist wie ein Dorf. Jeder kennt jeden und zig Neuigkeiten, die beim Plausch am Place Garibaldi ausgetauscht werden: im Pub Four Drinks, im Bistro Le Bar à Manger (4, rue Martin Seytour) und in den Restaurants Chat Noir Chat Blanc (20, rue Barillerie) und La P'tite Cocotte (10, rue St. Augustin).
Unsere „Nizza-Pizza" - die berühmte Pizzaladiere, einen köstlichen Zwiebelkuchen - essen wir dann aber doch lieber am Strand an der berühmten Promenade des Anglais. Dazu trinken wir Rosé und landen zu später Stunde im 70s-Club smarties (10, rue Défly à Nice).
Very nice. Wenn die Touristenströme im Herbst langsam weniger werden, besuchen die Nizzaer ihre „Prom" mindestens einmal am Tag, zum Austausch des neuesten Tratsches oder zum Schwimmen. Selbst im Dezember springen manche Städter noch ins Meer. Denn an der Côte d'Azur sind die Winter mild. So mild, dass kaum Gelegenheit bleibt, die geshoppten Vintage-Mäntel auszuführen. Aber das ist auch wirklich Nizzas einziger „Nachteil".
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