Viren schuetzen

Vor Viren schützen

Im Winter drohen wieder Erkältungen durch Tröpfcheninfektionen, deswegen ist es besonders jetzt wichtig, sich vor Viren und Krankheitserregern zu schützen. Wie Sie das am besten anstellen, verraten wir hier.

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  • Mit dem Beginn der nass-kalten Jahreszeit steigt wieder das Erkältungs-Risiko. Wir geben Tipps, wie Sie sich vor Schnupfen, Husten, Heiserkeit schützen können.

Bis zu 80 Prozent der Infektionskrankheiten werden über die Hände übertragen. Auslöser sind v.a. Viren, infektiöse Partikel die sich außerhalb von Zellen durch Übertragung verbreiten. Es können aber auch Bakterien oder Pilze sein. Diese Erreger werden im wahrsten Sinne des Wortes von Hand zu Hand gereicht.


Bakterien spielen im menschlichen Körper eine große Rolle. Eine Vielzahl von ihnen ist z.B. im menschlichen Darm angesiedelt und bildet die verdauungsfördernde Darmflora. Die Haut des gesunden Menschen wird zudem von harmlosen Bakterien besiedelt.

Bakterien können aber auch als Krankheitserreger fungieren. Einige von ihnen verursachen Entzündung von Organen z.B. Blasen- oder Lungenentzündung, eitrige Wundentzündungen bis hin zur Blutvergiftung.

 

Haben sie sich erst einmal ausgebreitet, finden die Erreger schnell ein Vehikel, das sie in den nächsten Wirtshaushalt bringt: Über Tröpfchen von der Nasen-, Mund- und Rachenschleimhaut eines Erkälteten gelangen sie beim Sprechen, Husten und Niesen auf die Schleimhaut eines gesunden Menschen.

 

Bis zu 80 Prozent der Infektionskrankheiten werden über die Hände übertragen. Auslöser sind v.a. Viren, infektiöse Partikel die sich außerhalb von Zellen durch Übertragung verbreiten. Es können aber auch Bakterien oder Pilze sein. Diese Erreger werden im wahrsten Sinne des Wortes von Hand zu Hand gereicht.

 

So schützen Sie sich

Hände waschen und vom Gesicht fernhalten

Die Hände kommen den ganzen Tag über mit Gegenständen und Menschen in Berührung - und deshalb auch mit Viren. Da die Erreger von den Händen leicht auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund übergehen können, ist es wichtig, der Hygiene der Hände besondere Beachtung zu schenken. Besonders wenn Sie nachhause kommen, sollten Sie Ihre Hände sofort waschen. Auch immer wieder zwischendurch, vor allem vor und während dem Kochen.

 

Desinfizieren Sie Ihre Hände und belastete Oberflächen

Besorgen Sie sich Desinfektionsmittel in der Drogerie oder in der Apotheke und befeuchten Sie Ihre Hände tagsüber regelmäßig mit diesem Desinfektionsmittel, um mögliche Keime nach einem Handschlag abzutöten. Wischen Sie mit dem Mittel und einem Papiertaschentuch regelmäßig über Türklinken und gemeinsam genutzte Geräte (z. B. Telefon, Tastaturen).

 

Hygienisch husten
Beim Husten ist „Hand vor den Mund" zwar gut gemeint, aber ungesund. Zumindest für Ihre Mitmenschen. Schließlich katapultieren Sie dabei eine große Anzahl von Viren aus Ihrem Körper, die dann an Ihren Händen kleben bleiben. Berühren Sie nun Gegenstände oder Mitmenschen, dann verbreiten Sie die Viren weiter. Husten Sie also lieber nicht in die Hand, sondern in Ihren Ärmel.

 

Geschlossen Räume regelmäßig lüften
Bei der Arbeit oder zu Hause gilt: In geschlossenen Räumen kann die Anzahl der Viren in der Luft stark ansteigen. Regelmäßiges Lüften wirkt dem entgegen und senkt so das Ansteckungsrisiko.

 

Vorsichtige Begrüßungen

Auch auf den Wangen tummeln sich bis zu 10 000 Viren und Bakterien pro Quadratzentimeter, viele davon kommen aus Mund oder Nase. Deshalb können durch eine Umarmung oder einen Wangenkuss leicht Keime übertragen werden - zwar leben hier nicht mehr Erreger als auf der Hand, aber durch die Nähe zu Mund und Nase ist das Infektionsrisiko höher.

 

 

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