Neue Zivilisationskrankheiten

Neue Zivilisationskrankheiten

Mit dem Wandel der Zeit kommt auch eine Veränderung der Krankheiten. Diese neuen Leiden kommen mit den neuen Technologien, Smartphones und Computer sorgen für Maus-Arm, SMS-Daumen und Handy-Nacken. Hier sind die wichtigsten Fakten.

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  • Die Arbeit am Computer ist auf den ersten Blick weniger schwer als auf der Baustelle. Doch langes Sitzen und dauerhaftes Starren auf den Bildschirm bedeuten für Rücken und Augen Schwerstarbeit. Und zwar nicht nur am Computer, sondern auch unterwegs an Smartphone und Notebook.

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    Der Rücken schmerzt, die Augen brennen, und der Nacken lässt sich kaum noch bewegen: Für viele enden Arbeitstage oder lange Spielesitzungen so, vor allem an Smartphone oder Notebook, aber auch am großen PC. Das Zeitalter der neuen Zivilisationskrankheiten ist angebrochen und schuld daran sind Handy, Laptos, PC's und Co. Während man früher höchstens zehn Minuten am Tag telefoniert hat (aufgrund von den hohen Gesprächskosten und der Unbequemlichkeit am Schnurtelefon), hängen wir heute ständig auf unseren Handys rum.

     

    Laptop, Tablet, PC, Smartphone - ständig sind wir umringt von diesen neuen Technologien. Wieso der Rücken immer so verspannt ist und die Hand einen Krampf bekommt, hinterfragt man oft nicht. Aber eines sei gewiss: Genau diese neuen Technologien sind verantwortlich für die Leiden 2.0.

     

    Leiden Sie auch darunter? Dann haben wir hier die hilfreichsten Tipps um diesen neuen Zivilisationsleiden ein Ende zu setzen:

     

    Tipps

    • Smartphone-Nutzer erkennt man an ihrem nach unten gesenkten Blick. Vermeiden lassen sich Nacken- und Rückenbeschwerden wenn die eine oder andere E-Mail erst später gelesen wird, unter besseren Bedingungen - also am PC oder Laptop. Dies sollten Sie vor allem bei längeren Geschichten praktizieren. Muss es unbedingt das Handy sein, sollte der Nutzer das Gerät in verschiedenen Positionen und auch mal hoch vor das Gesicht halten. Dadurch bleibt der Hals möglichst aufrecht.
    • Richtige Sitzhöhe
      Auch ein Desktop-PC sorgt nicht automatisch für weniger Beschwerden. Um von Rückenschmerzen verschont zu bleiben, sollten Sie am besten viel Wert auf eine ergonomische Sitzhaltung geben.
    • Körpergröße anpassen
      Falls der Arbeitsplatz von mehreren Personen genutzt wird, muss neben dem Tisch auch der Computermonitor höhenverstellbar sein. So lässt er sich leichter an unterschiedliche Körpergrößen anpassen.
    • Schmerzen im Arm deuten auf das RSI-Syndrom
      Arbeitswissenschaftler erwarten zukünftig eine erhebliche Zunahme von Beschwerden, die unter dem Namen RSI, die Abkürzung für wiederholte Belastungs-Verletzungen bekannt ist. Dazu zählen neben dem Mausarm im weitesten Sinne alle Skelett- und Muskelerkrankungen sowie Sehstörungen, die durch Monitore verursacht werden. Mehr als 60 Prozent der Menschen, die täglich über drei Stunden am PC arbeiten, klagen über Beschwerden. 
    • Aktives sitzen
      Nicht über mehrere Stunden starr in einer Position bleiben, den Oberkörper immer wieder bewegen. Und ab und an die Hände in den Schoß legen.
    • Aber nicht nur die Maus verursacht Probleme. Auch das Eintippen von Daten über die Tastatur kann RSI-Symptome hervorrufen. 
    • Zusätzliche Bewegung
      Mit einer ergonomischen Sitzhaltung ist es jedoch nicht getan. Dazu gehört auch ausreichend Bewegung - im Idealfall lässt sich der Tisch so weit verstellen, dass sein Besitzer zwischendurch im Stehen arbeiten kann.
    • Zwischen Oberkörper und Tastatur sollte kein großer Abstand sein, damit die Arme nah am Körper bleiben können. Die Maus liegt am besten direkt neben oder vor der Tastatur.

     

     

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