Viele Frauen leiden jeden Monat unter schlimmen Schmerzen und Krämpfen im Unterleib. Die sogenannten Menstruationsbeschwerden treten demnach während der Monatblutung in unterschiedlicher Intensität auf.
Hauptursache für diese Art von Schmerzen sind die Muskeln der Gebärmutter, die, nach nicht erfolgter Schwangerschaft, kontrahieren und sich von den Resten der Gebärmutterschleimhaut lösen müssen.
Zusätzlich zu diesen unangenehmen Beschwerden können oftmals auch exreme Müdigkeit und Erschöpfung, Wassereinlagerungen, Rückenschmerzen, Durchfall und Magen-Darm-Probleme hinzukommen.
Primäre und sekundäre Regelschmerzen
Man unterscheidet generell zwischen primären und sekundären Menstruationsbeschwerden. Erstere sind normale Schmerzen während der monatlichen Regelblutung. Sekundäre Beschwerden hingegen treten durch eine Erkrankung auf, etwa bei einer Entzündung im Vaginalbereich. Das bedeutet, dass die "normalen" Beschwerden dadurch verstärkt werden können und der Besuch eines Arztes unumgänglich zu sein scheint.
Was tun gegen Menstruationsbeschwerden?
Die Schulmedizin behandelt Schmerzen, verursacht durch die Regelblutung, im Allgemeinen auf zwei Arten. Zum einen mittels diverser schmerzstillender Medikamente zum anderen durch hormonelle Empfängnisverhütungsmittel.
Allerdings kann man auch durch Heilpflanzen, Ernährungstipps und Bewegung positive auf die Schmerzlinderung einwirken.
Natürliche Hilfsmittel gegen Regelschmerzen finden Sie auf Seite 2!









