Falle 1: Die Sorten machen den Unterschied
Die Produktbezeichnung auf so manchen Müslipackungen lässt etwas zu wünschen übrig. Vital-Erdbeer-Amarath Müsli mit Joghurt etwa, ist nichts anderes als ein Müsli mit weißen Schokostückchen. Auch von den vielen anderen zweideutigen Bezeichnungen wie "balance" oder "light", sollten Sie sich nicht täuschen lassen. Denn wer genauer hinschaut entdeckt, dass sie die gleiche Kalorienanzahl ergeben, wie viele "normale" Müslis.
Falle 2: Zuckergehalt
Bei der Betrachtung mehrere unterschiedlicher Müslisorten und Marken kam bei 85 Prozent der Packungen ein Zuckergehalt von 13 g / 100 g heraus. Dies entspricht 4 Stück Würfelzucker pro 100 g Müsli. Das bedeutet außerdem, dass fast alle Müslis mit der Bezeichnung "ohne Zuckerzusatz", "weniger süß", oder "mit Rohzucker bzw. natürlicher Süße der Früchten" weder gesünder, noch zuckerärmer sind.
Falle 3: Fettgehalt
Bei einem Müslitest kam auch heraus, dass Müslis generell erstaunlich viel Fett enthalten. Besonders sollte man bei "Knusper-Müslis" aufpassen, da in 100 % der Fälle die Getreideflocken mit Öl oder einer anderen Fettart geröstet wurden.









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