MuesliFalle

Die Müsli-Falle

Es geht doch nichts über einen guten Start in den Tag. Und womit beginnt man den? Laut Werbung mit leckerem Cappuccino und eine ordentlichen Portion gesundem Müsli. Doch was steckt wirklich in dem angeblichen Wundermittel für eine gesunde Ernährung? Wir haben mal genauer nachgeforscht!

Info

Gesündes Müsli selbst gemacht!

  • Müsli-Basis:
    Hauptbestandteil jeder Müslimischung sollten Getreideflocken sein. Am besten geeignet sind Vollkornflocken.

    Kerne & Co:
    Für ein gesundes Müsli sollten Kerne auf keinen Fall fehlen. Geschrotete Leinsamen regulieren etwa die Verdauung, Sojakerne sind besonders für Frauen gesund und Sonnenblumen- oder Kürbiskerne, nicht zu viel!, sind auch ein absolutes Muss, um ein bisschen knackige Abwechslung hinein zu bringen.
    Wer auch gerne Nüsse zu sich nimmt, sollte noch die ein oder anderen kleingehackten Walnusskerne oder Mandelsplitter hinzufügen.

    Top-Zutat: Früchte
    Selbstgetrocknete frische Früchte sind ein gesundes Highlight in jedem Müsli. Dabei kann man seinen Vorlieben freien Lauf lassen. Ob Mango, Ananas, Banane, Apfel, Rosinen, Pflaumen oder Marillen, alle passen perfekt in ein leckeres "Self-Made-Müsli".

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    Falle 1: Die Sorten machen den Unterschied

    Die Produktbezeichnung auf so manchen Müslipackungen lässt etwas zu wünschen übrig. Vital-Erdbeer-Amarath Müsli mit Joghurt etwa, ist nichts anderes als ein Müsli mit weißen Schokostückchen. Auch von den vielen anderen zweideutigen Bezeichnungen wie "balance" oder "light", sollten Sie sich nicht täuschen lassen. Denn wer genauer hinschaut entdeckt, dass sie die gleiche Kalorienanzahl ergeben, wie viele "normale" Müslis.

     

    Falle 2: Zuckergehalt

    Bei der Betrachtung mehrere unterschiedlicher Müslisorten und Marken kam bei 85 Prozent der Packungen ein Zuckergehalt von 13 g / 100 g heraus. Dies entspricht 4 Stück Würfelzucker pro 100 g Müsli. Das bedeutet außerdem, dass fast alle Müslis mit der Bezeichnung "ohne Zuckerzusatz", "weniger süß", oder "mit Rohzucker bzw. natürlicher Süße der Früchten" weder gesünder, noch zuckerärmer sind.

     

    Falle 3: Fettgehalt

    Bei einem Müslitest kam auch heraus, dass Müslis generell erstaunlich viel Fett enthalten. Besonders sollte man bei "Knusper-Müslis" aufpassen, da in 100 % der Fälle die Getreideflocken mit Öl oder einer anderen Fettart geröstet wurden.

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    Petra Pfann ist selbstständige Ernährungsberaterin nach den 5 Elementen der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM) in Wien.



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