Honig ist ein von Honigbienen hergestelltes Nahrungsmittel, das gemeinsam mit dem Salz als einziges Essprodukt praktisch kein Ablaufdatum hat.
Bei ihm handelt es sich um eine dickflüssige, meist feste, teilweise auch kristallisierte Substanz, die aufgrund ihres hohen Anteils an Frucht- und Traubenzucker besonders süß schmeckt. Durch diesen hohen Zucker- und realtiv geringen Wassergehalt, wird die Vermehrung von Bakterien und anderer Mikroorganismen gehemmt.Die beiden Hauptformen sind Blütenhonig und Honigtauhonig, jedoch gibt es innerhalb dieser beiden Unterscheidungen zahlreiche geschmacklich unterschiedliche Honigsorten.
Honigtauhonig enthält mehr Mineralstoffe als Blütenhonig und wird meist durch Schleudern der Wabeneinsätze gewonnen. Nach dieser ersten Unterscheidung gibt es aber noch folgende weitere Kriterien: Herkunft - Farbe - Geschmack!
Die meisten helleren Honigsorten sind mild im Geschmack und bekannte Beispiele hierfür wären der Akazienhonig, Lindenhonig, oder auch Wildblütenhonig.
Dunklere Honigsorten zeichnen sich durch einen kräftigen, manchmal etwas herben, markanten Geschmack aus. Zu ihnen zählen reine Sortenhonige wie beispielsweise der Waldhonig, Tannenhonig oder auch Weißtannenhonig. Alle diese drei Honigarten zählen zur Gruppe des Honigtauhonigs.
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Honig vs Zucker
Generell gilt: Honig ist eine sinnvolle Ergänzung zum Genuss von Haushaltszucker, allerdings sollten ein paar Dinge berücksichtigt werden:
- Bei Pollenallergiker kann es nach dem Verzehr zu Überempfinglichkeitsreaktionen kommen, da in beinahe jeder Honigsorte Blütenpollen wichtige Hauptbestandteile darstellen.
- Diabetiker sollten ebenfalls vorsichtig und zurückhaltend sein, da Honig und Zucker, was die Zuckerstoffe betrifft, fast ident sind.
- Auch für Abnehmwillige ist Honig nicht unbedingt eine Alternative, da er und der Haushaltszucker beinahe den gleichen Kaloriengehalt hat. Dennoch ist er auf jeden Fall gesünder als Zucker!
Honig in der Wellness-Behandlung
Im Wellnessbereich wird Honig besonders gerne eingesetzt, da seine Inhaltsstoffe sehr gut für die Haut verträglich sind. In den meisten Fällen wird er auf dem Körper aufgetragen und einmassiert. Da er hier realtiv schnell einzieht, ist von einer unangenehmen Klebrigkeit keine Spur und einem erholsamen, gut riechenden Wohlbefinden ganz ohne Kalorien kann nicht mehr im Wege stehen.









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