Weihnachtszeit heisst Kilozeit

Weihnachtszeit heißt Kilozeit

Alle Jahre wieder taucht die Frage auf, wie sich Weihnachten ohne die anschließende Figurveränderung bewältigen lässt. Und alle Jahre wieder finden wir kaum eine Methode, die wirklich funktioniert. Was also kann man tun und wo verstecken sich eigentlich die fiesen Kalorien?

Mehr auf typischich.at

    Mehr im Web

    Mehr im Web

    Wie man Weihnachten ohne Gewichtszunahmen überstehen kann, ist tatsächlich ein schwieriges Unterfangen. Überall lauern die süßen Verführungen, sei es im Punsch, den Keksen oder den köstlichen Familien-Weihnachts-Menüs.

    Um aber dennoch schlank über die Feiertage zu kommen, gibt es folgende Kalorien-Spar-Tipps, die es einem ermöglichen sollen, ohne schlechtes Gewissen den süßen Versuchungen verfallen zu können.

    Die schlimmsten Kalorienbomben

    Punsch & Glühwein

    Traurig aber wahr! Der leckere, aus der Weihnachts-Christkindlmarkt-Zeit nicht wegzudenkende Punsch ist dank seiner Zutaten, Zucker, Saft und Alkohol eine wahre Kalorienschleuder. Aber auch der Glühwein ist eine ziemliche Energiezufuhr, die sich nur schwer umgehen lässt. Das Tragische daran, wenngleich 2-3 Becher den Kaloriengehalt eines Mittagessens hat, so tritt kein Sättigungsgefühl ein, da Flüssigkeit den Körper sehr schnell wieder verlässt und nur die Kalorien vorhanden bleiben

    Gebrannte Mandeln, Lebkuchen und Vanillekipferl

    Was wäre Weihnachten ohne sie? Langweilig und unvorstellbar! Dennoch sollte man diese drei leckeren Weihnachtsklassiker mit Bedacht essen, da sie eine enorme Kalorienquelle darstellen. Das tut uns natürlich sehr weh, denn wie eine Studie ergeben hat, sind Vanillekipferl die beliebtesten Weihnachtskekse für die Österreicher.

    Weihnachtsgans

    Die Einen essen Würstel mit Senf, Kren und Schwarzbrot am heiligen Abend. Die Anderen bereiten ein wahres Festmahl, wo natürlich die berühmte Weihnachtsgans oder Ente nicht fehlen darf. Dennoch stellt diese Mahlzeit eine Kalorienbombe dar, da Gänsefleisch generell zu den fettigeren Fleischsorten zählt und die Zuspeisen (Knödel, Kartoffelpüree, Apfel-Zimt-Rotkraut und Bratensaft) dies nicht gerade verbessern.

    Wie vermeidet man diese Taillenprobleme?

    Bewegung machen

    Zugegeben, Faulenzen und vor dem Kamin oder Fernseher dösen gehört einfach zu Weihnachten dazu. Allerdings sollte man bedenken, dass jede sportliche Betätigung uns mehr Weihnachtsgebäck naschen lässt. Daher: Ab ins Freie! Nach dem Essen einen schönen langen Winterspaziergang im Schnee tut nicht nur der Seele gut, sondern auch der Figur. Und eines steht definitiv fest, Bewegung an der winterlich kalten Luft verbrennt mehr Kalorien, als das Herumliegen in den warmen Wänden.

    Weniger ist oft mehr

    Gerade zur Weihnachtszeit sind drei riesengroße Hauptmahlzeiten keine Seltenheit. Aus diesem Grund sollte man bei den Portionen auf die Größe achten. Wenn man beispielsweise kleinere Portionen isst, kann man danach noch ein paar Kekse naschen. Auch bei Punsch und Glühwein sollte nach einem Becher Schluss sein und auf den von Innen wärmenden Ingwertee, oder appetithemmenden Rooibostee umgestiegen werden.

    Naschen mit Köpfchen

    Es gibt zahlreiche Alternativen, die an Stelle der fettigen süßen Kekse und Kipferl gegessen werden kann. Beispielsweise hat ein weihnachtlicher Bratapfel deutlich weniger Kalorien als 10 Vanillekipferl. Wenn auf die Glasur und allzu süße Walnuss-Zimt Füllung verzichtet wird, stellt er sogar eine besonders gesunde Alternative dar. Wenn es nicht immer süß sein soll, so bieten Maroni eine beliebte Abwechslung zu all den anderen Weihnachtsimbissen.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Recommended Videos

    Kommentare



    Mein Horoskop


    Persönliche Horoskop Kurzanalysen für die konkreten wichtigen Lebensfragen von Turid Pichler

    zur Blogübersicht >>

    typischich.at-App


    Videos: Jetzt neu!

    Newsletter-Anmeldung

    Typisch FindMyHome.at: Immobilien, passend für jeden Typ!