Bereits vor ein paar Wochen hat Dr. Christian Matthai einen kleinen Ratgeber zusammengestellt, was man beachten muss, um schlank über die Feiertage zu kommen.
Nun haben wir Dr. Matthai persönlich getroffen und den ein oder anderen hilfreichen Tipp zum Thema Abnehmen und Sport sowie eigene Erfahrungen und Methoden des Lifestylemediziners erhalten.
Sport
Für Dr. Matthai persönlich ist es wichtig, sich eine Sportart zu suchen, die man das ganze Jahr über betreiben kann. Diese müsse vor allem Spaß machen. Er selbst geht seit 19 Jahren ins Fitnessstudio und trainiert dort, immer alleine, an den verschiedenen Geräten. Auch im Urlaub bzw. in Hotels sucht er immer den Fitnessbereich auf und betreibt daher mehr Sport als während der Arbeitszeit.
Tipp
Die beste Wahl ist eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining. Dabei ist vor allem das Ausmaß an Sport wesentlich. Daher empfiehlt Dr. Matthai 1 Stunde Sport jeden 2. Tag. So kommt man auf 4-5 Stunden pro Woche, was nicht nur für die Gesundheit, sondern auch für das individuelle Abnehmprogramm hilfreich sein kann.
Dr. Christian Matthai
Ein beliebtes Trainingsgerät für Dr. Matthai und heißer Tipp für seine Patientinnen und Patienten ist der Cross-Trainer. Dieser ist bei jedem bekannt, es wird der gesamte Körper beansprucht und man benötigt nicht ein herausragendes Geschick, um ihn zu bedienen. Außerdem wirkt er besonders positiv auf das Herz- Kreislaufsystem des Körpers.
Essen
Das Thema Essen ist für Dr. Matthai besonders interessant, da einerseits er selbst sehr auf seine Ernährung achtet, andererseits dieses stark im Mittelpunkt des Lebens seiner Patientinnen steht.
Dr. Matthai stellt für seine Patientinnen und Patienten Ernährungspläne zusammen, in denen 21 Gerichte für eine Woche vorgeschlagen werden. Außerdem ist die Überprüfung des Hormonhaushalts und eine individuelle Ernährungsberatung beim Arzt persönlich notwendig, um an dem Essverhalten arbeiten zu können.
Die berühmten Heißhungerattacken, die wohl die ein oder andere von uns gut kennt, führt Dr. Matthai entweder auf ein hormonelles Problem zurück, oder auf eine Fehlernährung. Um dem entgegenzuwirken empfiehlt der Mediziner folgendes:
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