Vorbilder

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In unserer Umgebung gibt es immer wieder Menschen, die anscheinend außergewöhnliche Begabungen haben, die beste Inneneinrichtung oder eine steile Karriere. Man fragt sich oft: Wie machen die das nur? Doch genau diese Menschen fördern unsere Entwicklung - wir verraten wie wichtig Leitbilder für Sie sind.

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  • Vorbilder fördern Fähigkeiten, zeigen Alternativen auf und machen Ziele klarer. Außerdem bereiten sie darauf vor. selbst ein Vorbild zu sein.

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    Für die einen ist es Mark Zuckerberg, für die anderen die eigene Mutter oder ein guter Freund. Vorbilder können viele Gesichter haben. Aber eines ist ihnen gemeinsam: Sie liefern uns beispielhafte Lebensabläufe, verkörpern Werte und Normen, an denen wir uns orientieren können und dienen uns damit als Vorlage für den Umgang mit der Welt. Psychologen sind sich deswegen einig: Alle Menschen haben Vorbilder, an denen sie sich orientieren, bewusst oder unbewusst.

     

    Vorbilder und Idole - das sind Begriffe der Jugendkultur. Während es für die einen Britney Spears ist oder war, ist es für die anderen Lady Gaga. Mit Postern tapezierte Wände und Fanartikel en masse zeigten uns unsere Idole, verschwanden aber auch mit unserer Entwicklung. Kinder hingegen orientieren sich zunächst an ihren engsten Bezugspersonen, das sind in der Regel die Eltern. Und das ist völlig normal: Denn nicht nur Kinder und Jugendliche haben Vorbilder, auch Erwachsene suchen sich immer wieder, teilweise auch unterbewusst, Menschen, denen sie nacheifern und die sie bewundern. So wie wir uns entwickeln, entwickeln sich auch unsere Vorstellungen und Idole.

     

    Im späteren Leben suchen wir uns als Vorbilder Menschen, denen wir die Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen zuschreiben, die wir selber gerne hätten. Sei es der Klamottenstil der besten Freundin oder die sportlichen Erfolge des eigenen Parnters. Indem wir uns mit dem Vorbild identifizieren, entsteht Motivation und Kraft, die angestrebten Verhaltenweisen tatsächlich umzusetzen, da man sieht, dass Dinge möglich und Ziele erreichbar sind.

     

    Dabei dient nicht immer der gesamte Mensch als Modell. Oft sind es nur bestimmte Aspekte der Persönlichkeit, die uns vorbildhaft erscheinen, beispielsweise Mut, Pflichtbewusstsein, Organisationstalent oder souveränes Auftreten.

     

    Sich durch Vorbilder entwickeln

    Unsere Vorbilder beeinflussen uns mehr als wir denken. Ein Beispiel: Ihre beste Freundin ist begnadete Köchin und zaubert immer Meisterwerke auf den Tisch, wenn Sie zu Besuch sind. Ihre Rezepte kann Sie nicht verraten, da sie überhaupt keine verwendet - sie hat es einfach im Gefühl. Gegensätzlich dazu sind Sie der reinste Kochmuffel, gelingen tut Ihnen nicht mehr als ein Spiegelei und sehr viel in der Küche halten Sie sich auch nicht auf. Doch mit der Zeit, fangen Sie auch an, sich für diese Dinge zu interessieren, da Sie genauso gut kochen können wollen und so schwer kann das auch nicht sein, die Freundin schafft es doch auch.

     

    Ehe man sich versieht, versucht man sich genauso am Herd - motiviert und voller Enthusiasmus. Und genau das verdanken Sie Ihrer Freundin, Ihrem Vorbild - zumindest was das Kochen angeht.

     

    Genau so treffen wir auf viele Menschen in unserem Leben, die uns vorzeigen wie es besser geht oder gehen kann. Man sucht sich unterbewusst die besten Eigenschaften von jedem heraus und versucht an all diesen selbst zu wachsen und das ganze Packet aus all diesen tollen Menschen zu ergeben.

     

    Auch Sie sind Vorbild

    Viele vergessen oft, dass auch sie selbst Vorbilder für jemanden sind. So normal es sich anfühlt, man selbst zu sein, so besonders können wir auf andere wirken. Deswegen muss man sich nicht schwach vorkommen, weil man andere Menschen versucht nachzumachen. Es gibt immer jemanden, der auch so sein will wie Sie.

     

     

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