Nichtraucher

Neujahrsvorsatz: Kein Rauchen mehr

Das neue Jahr hat begonnen und wie gewöhnt gibt es den ein oder anderen Neujahrsvorsatz, den man versucht in die Tat umzusetzen. Klassiker sind beispielsweise mehr Sport zu betreiben, unnötige Kilos loszuwerden, oder eben mit dem Rauche aufzuhören. Aber wie kann man diese Vorsätze auch wirklich in die Tat umsetzen?

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Nützliche Erklärungen

  • Mesotherapie:
    Hierbei handelt es sich um eine komplementärmedizinische Behandlungsmethode, die Elemente aus der Akupunktur und Neuraltherapie enthält, sowie die Reflexzonen einschließt. Es werden Injektionen mit homöopathischen und niedrigdosierten Medikamenten in die mittlere Hautschicht gestochen, um das erwünschte Ergebnis, je nach Behandlung, zu erzielen.

    Softlaser-Therapie:
    Bei dieser Therapiemethode zur Rauchentwöhnung werden die ausgewählten Akupunkturpunkte mit Laserlicht statt Nadeln stimuliert. Ein besonderer Vorteil dabei ist, dass keinerlei Schäden, Verletzungen, Einstiche an der Haut entstehen und daher auch die Infektionsgefahr nicht so hoch ist.

Es ist immer dasselbe! Der Wille ist da, aber es scheitert an der Umsetzung. Mittlerweile gibt es viele Methoden, um vom Rauchen loszukommen und ebenso vielfältig ist auch das Angebot an Hilfsmittel. Die einen schwören auf Akupunktur, Kaugummis, oder sogar rezeptpflichtige Medikamente, andere widerum helfen sich mit Hypnose oder Pflastern.

 

Der Verein für Konsumentenkonsumation hat 10 nicht medikamentöse Methoden zur Nikotinentwöhnung genauer unter die Lupe genommen und mit Hilfe 18 williger Raucherinnen und Raucher teilweise sogar Erfolge erzielt. Denn sechs Monate nach Therapiebeginn, waren immer noch die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer abstinent. Dieses positive Ergebnis konnte vor allem mittels Akupunktur, Mesotherapie und Softlaser erzielt werden.

 

Neun Probanten hingegen brachen die Therapie vorzeitig ab, oder haben innerhalb dieser Zeit wieder mit dem Rauchen begonnen.

 

Da nicht alle Methoden für jeden gleichermaßen wirken und sinnvoll sind, wurde von Konsument die ein oder andere Methode genauer untersucht. Detaillierte Beschreibungen und Ergebnisse finden Sie in der Jännerausgabe der Zeitschrift Konsument.

 

Für diejenigen, die bereits ein paar Hilfsmittel testen wollen, können sich an folgender Liste orientieren.

  • Akupunktur
  • Nikotinpflaster
  • Hypnose
  • Nikotinkaugummis
  • Bua Hema Leaf Tee
  • Kräuter (z.B. Spitzwegerich, Kalmus)
  • Kräuterzigaretten
  • Selbsthilfegruppen
  • Mesotherapie
  • Softlaser
  • Süßholz
  • Heidelbeersaft
  • Apfelkur

 

Was auch hilfreich zu sein scheint, ist ein Selbsttest, um die passende Methode zur Entwöhnung zu finden.

 

Weitere Tipps finden Sie auf Seite 2

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1 Kommentare
Franz Josef Neffe
30.01.2012 21:43

Die Verantwortung und die Führung seiner Kräfte übernehmen

Nicht der bewusste Verstand steuert (glücklicherweise) unsere wichtigen Lebensfunktionen sondern das Unbewusste.
Im Unbewussten "ruhen" jene feinen aber entscheidenden Chef-Kräfte & Talente, die unsere entscheidenden Probleme lösen können. Wenn wir gelernt haben, sie als Chefs zu behandeln. Gibt man seinem Chef Mühe? Strengt man seinen Chef an? Überwindet man seinen Chef, wenn man von ihm entscheidende Hilfe erwartet?
Wir geben UNS = unseren Chefkräften sogar immer noch mehr Mühe - und bekommen sie auch. Wir strengen UNS = unsere Chefkräfte an und erschöpfen sie damit. Wir überwinden UNS = unsere Chefkräfte und behandeln sie wie böse Feinde.
Diese pädagogischen "Lösungsstrategien" lösen kein Problem sondern vergrößern alle Probleme.
Ob wir wieder zur Zigarette greifen, das entscheiden unsere FEINSTEN Kräfte. Sie müssen uns den Misserfolg als Lernchance geben, solange wir uns nicht in sie einfühlen und hineindenken und mit ihnen so voller Hochachtung umgehen, dass sie gerne alles für uns tun.
Allein dafür sind sie nämlich da: alles für uns zu tun! Und wir vermasseln es ihnen ständig.
Wir sind IHR CHEF und sie sind unsere Fachkräfte. "Wann hast Du die letzte Betriebsversammlung deiner Lebensfirma gemacht?" frag ich die Leute oft; und sie müssen passen. Wie ein Bettler oder Dieb schleichen sie durch ihr Leben. Woher sollen ihre Kräfte wissen, dass DAS der Chef ist??? Wir sollten endlich lernen, GUTE CHEFS zu sein.
Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe


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