Welcher Stresstyp

Welcher Stresstyp bin ich?

Egal ob Hausfrau, Studentin oder Managerin. Viele von uns leiden in regelmäßigen Abständen unter Stress. Wie diverse Untersuchungen zeigen, sind Frauen besonders anfällig für die negativen Folgen von Stress. Dennoch reagieren viele unterschiedlich auf die verschiedenen Stress-Faktoren.

Info

Anti-Stress-Tipps

  • Stress gegen Stress
    Unser Körper reagiert nach Anspannung mit tiefer Entspannung. Längerfristig kommt es zu einer Gewöhnung an diese Stressbelastung und vieles kann immer besser kompensiert werden.

    Tägliche Entspannungsrituale helfen
    Durch kleine Pausen und Auszeiten vom oftmals hektischen Alltagsgeschehen kann Stress gut bearbeitet werden.
    Wichtig dabei ist vor allem, dass es in einem regelmäßigen Rhythmus erfolgt: Sei es der Kaffee mit der Freundin, ein erholsamer Spaziergang am Spät-Nachmittag, oder aber auch ein spannender Film mit dem Liebsten abends vorm Fernseher. Tägliche Rituale sind die besten Helfer um Stress zu kompensieren.

    Entspannungsphasen
    Egal ob Yoga, Meditation, oder ein entspannendes heißes Bad. Diese kleinen aber feinen Phasen dienen zum totalen Relaxen und Entspannen.

    Sportlich auspowern zur Stressbekämpfung
    Bei akutem Stress gibt es nur noch eine effektive Hilfe: Auspowern! In Belastungssituationen werden viele Stresshormone ausgeschüttet und somit steigt der Blutzuckerspiegel deutlich an. Bei Stress und Ärger daher brav bewegen, sodass die Muskeln den Zucker umwandeln und Stresshormone abbauen.

Beruf, Familie, Alltag, Partnerschaft - all diese Dinge setzen uns mehr oder weniger häufig unter Druck und schaffen somit ein enormes Stresspotenzial. Sogar im Urlaub oder in der Freizeit geht es das ein oder andere Mal sehr stressig zu.

In kleinen Mengen ist dies nicht weiter bedenklich. Wer sich ihm allerdings über längere Zeit aussetzt, gefährdet dadurch seine Gesundheit.

 

Stress ist schlecht für die Gesundheit

Nicht nur die psychische Belastung und der starke Druck, sondern auch die gesundheitlichen Risiken wie beispielsweise Bluthochdruck, depressive Stimmungen, oder Herzerkrankungen, können zu erheblichen Gesundheitsproblemen führen.

Diese stressbedingten Krankheiten wurden in den letzten Jahren von Wissenschaftlern und Medizinern erweitert:

  • Schlafstörungen
  • Rückenleiden
  • Migräne
  • chronische Schmerzen
  • Allergien
  • Übergewicht
  • Magenprobleme

 

Frauen sind daher sehr stark davon betroffen, da ihr Körper mehr Stresshormone ausschüttet und sie langsamer wieder abbaut, als beispielsweise bei Männern. Daher verweilen blutdrucksteigernde Botenstoffe wie Cortisol, länger im weiblichen Körper und können hier schließlich auch über einen längeren Zeitraum ihre schädliche Wirkung entfalten.

 

 

 

 

>> Weitere Stresstypen finden Sie auf Seite 2

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