FamilienSpas

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Morgen, Kinder, wird's was geben

Wenn eine eine Reise tut, dann kann sie was erzählen. Erst recht, wenn sie mit Kindern unterwegs ist. Ich jedenfalls könnte Ihnen ganze Lieder rauf- und runtersingen: von Kinderbetten, die klapperten wie meine Zähne bei deren Anblick. Von Betreuungsangeboten, die sogar meiner 6-Jährigen zu kindisch waren. Und nicht zuletzt von anderen (Restaurant-)Gästen ohne Nachwuchs, die den Balg lieber in einem Käfig eingesperrt sahen als zeichnend und Lieder summend am Nebentisch.

 

Durch den Umgang mit Kindern gesundet die Seele.
Fjodor Michailowitsch Dosojewski

 

Die wichtigste Lektion, die ich gelernt habe? Ein "Kinder willkommen" auf der Hotel-Homepage ist kein geprüftes Qulitätssiegel. Besser man sieht sich vor der Buchung mal Speisekarte und Spa-Angebot an. Finden sich da kein Kinderteller und kein Planschbecken: Finger weg. Entspannend ist es für Mami und Papi nämlich nur dort, wo es für Kinder spannend ist.

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