Heilfasten

Heilfasten

Wer bei Heilfasten an Hungern denkt is(s)t auf der falschen Spur. Hier geht es nicht um purzelnde Kilos, sondern um das Ausscheiden von Giftstoffen und Schlacken.

Beim bewussten Verzicht auf Nahrung innerhalb eines begrenzten Zeitraums mobilisiert der Körper seine eigenen Abwehrkräfte und bringt den Energiehaushalt wieder auf Schwung. Neben dem körperlichen Wohlbefinden steigert das Heilfasten auch die geistige Leistungsfähigkeit und hebt die gute Laune.

Diese Varianten des Heilfasten gibt es:

Heilfasten nach Buchinger / Lützner: Mit Gemüsebrühe, Tee und Säften wird dem Körper eine geringe Menge Kalorien, Vitamine und Mineralien zugeführt. Kombiniert mit Einläufen.

Die F.-X.-Mayr-Kur: Semmeln und Milch helfen den Darm zu regenerieren.
 

Heilfasten nach Hildegard von Bingen: Eine Kombination von Fastensuppe, Fastentee und speziellen Heilkräutern verbessert die Gesundheit und steigert die Lebensfreude. 

Molkefasten: Auf die Aufnahme fester Nahrung wird gänzlich verzichtet. Man trinkt über den Tag verteilt 1 Liter Molke (um den Eiweißverlust zu reduzieren), sowie etwas Obstsaft und stilles Wasser.
 

Teefasten: Bei dieser Form des Heilfasten wird ausschließlich Tee sowie kohlensäurearmes Wasser getrunken. Nur für wirklich gesunde Menschen empfehlenswert.

Weiters: Saftfasten, Suppenfasten, Schleimfasten

Bevor man mit dem Heilfasten beginnt, ist es wichtig den Körper darauf vorzubereiten. Aus diesem Grund wird eine Woche zuvor bereits fettarm und ballaststoffhaltig gegessen und auf Süßigkleiten sowie Genussmittel verzichtet. 2 Tage vor Start wird dann nur noch sehr wenig gegessen.

 

 

 

 

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