Drew Barrymore

Drew Barrymore

Die hübsche Schauspielerin ist ab 3. September in der romantischen Komödie „Verrückt nach dir“ (OT: „Going to distance“) in unseren Kinos zu sehen. Ein Hollywood-Happy End auf der Leinwand scheint vorprogrammiert, im wahren Leben hat Drew Barrymore (35) die Suche nach der großen Liebe aber aufgegeben.

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Ihre Familie

  • Drew Barrymore wurde am 22. Februar 1975 in die Schauspieler-Dynastie der Barrymores hineingeboren. Sowohl ihre Eltern, die gebürtige Ungarin mit dem Künstlernamen Jaid Barrymore und Vater John Barrymore, als auch ihre Großeltern sowie Großonkel und –tante waren bekannte Schauspieler. Mit ihrem Vater, zu dem sie lange Zeit den Kontakt abgebrochen hatte, versöhnte sie sich erst kurz vor seinem Tod (Krebsleiden) 2004. Ihr Taufpate ist Steven Spielberg, sie selbst ist die Patentante von Frances Bean, der Tochter von Kurt Cobain und Courtney Love.
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Kinderstar & Absturz

  • Bereits im Alter von sieben Jahren gelangte Drew Barrymore zu Weltruhm als Gertie, der Freundin von Spielbergs Außerirdischen E.T.. Doch der junge Star geriet früh in die falschen Kreise und auf die schiefe Bahn. Mit neun Jahren betrank sie sich zum ersten Mal, rauchte als 10-Jährige ihren ersten Joint und machte kurze Zeit später Bekanntschaft mit Kokain. Es folgten wilde Alkohol- und Drogenexzesse, die 1989 in einem Selbstmordversuch gipfelten. Zahlreiche Entzugstherapien später beschloss sie, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.
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Comeback

  • In den 90ern erlangte sie ein Image als Sexsymbol dank Fotoshoot für den Playboy und einem freizügigen Auftritt in der David Letterman Late Night Show. Doch auch als Charakter-
    schauspielerin machte sie sich in jenen Jahren zum ersten Mal einen Namen in Filmen wie „Bad Girls“ (1994) und „Kaffee, Milch und Zucker“ (1995) an der Seite von Whoopi Goldberg. 1995 gründete sie ihre eigene Produktionsfirma „Flower Films“.
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Durchbruch und Millionengagen

  • Der endgültige Durchbruch als Erwachsene gelang ihr mit „Scream“ (1996). Bei „Eine Hochzeit zum Verlieben“ (1998) an der Seite von Adam Sandler winkte die erste Gage in Millionenhöhe und dank „3 Engel für Charlie“ (2000) - gemeinsam mit Cameron Diaz und Lucy Liu - stieg sie in die Liga der bestverdienensten Frauen Hollywoods auf.

In der romantischen Liebeskomödie „Verrückt nach dir" (Kinostart in Österreich: 3. September) spielen Drew Barrymore (35) und Justin Long (32) ein bis über beide Ohren verliebtes Paar, das auf die harte Probe einer Fernbeziehung gestellt wird. Die angehende Journalistin Erin bekommt einen Traumjob in Kalifornien angeboten, Garret bleibt in New York und klettert eifrig die Karriereleiter empor. Die große Frage: Überlebt die junge Liebe diese Distanz? Nun ja, ohne jetzt das mögliche Ende der Geschichte vorwegnehmen zu wollen, trauen wir uns aufgrund der schlagenden Argumente „Hollywood", „Komödie", „romantische Liebesgeschichte" doch zu vermuten, dass die Story wohl ein Happy End bereit hält. Und da kommt jetzt Drew Barrymores schauspielerisches Talent ins Spiel. Denn während sie auf der Leinwand ihre Fans mit Happy Ends zu Tränen rührt und alle Romantiker auf den Traummann hinter der nächsten Straßenecke hoffen lässt, hat die 35-jährige Schauspielerin das Hoffen auf die große Liebe im wahren Leben für sich abgeschrieben.

Happy End gibt's nur im Film
"Ich hab in meinem Leben eine Menge Zeit damit verbracht, mich der Liebe oder dem Streben nach Liebe oder dem Verstehen von Liebe zu verschreiben. Und jetzt habe ich aufgehört, an Happy Ends zu glauben, und ich habe angefangen an gute Tage zu glauben", ließ Drew Barrymore vor kurzem der englischen Tageszeitung „The Daily Mirror" wissen. Und ehrlich gesagt, wer kann der blonden Hollywood-Schönheit schon verübeln, dass sie so hoffnungslos über die Liebe spricht, wenn man sich ihr Privatleben mal etwas genauer ansieht?! Wie oft sie wegen eines Mannes und eines gebrochenen Herzens bereits geweint hat, kann sie selbst nicht mehr sagen. Zurückblicken kann sie auf zwei Ehen, die nicht von Dauer waren, zahlreiche kurzlebige Techtelmechtel und eine verworrene und verwirrende On-Off-Beziehung zu Justin Long - ja richtig, ihr Filmpartner aus „Verrückt nach dir". Aber alles der Reihe nach.

Drew Barrymore und die Männer
1994 heiratete sie im Alter von 19 den damals 32-jährigen Barbesitzer Jeremy Thomas, ihre Ehe hielt rekordverdächtige 40 Tage. Im Jahr 2001 wagte sie den zweiten Anlauf vor den Traualter, dieses Mal mit dem kanadischen Komiker Tom Green (39). Die Trennung folgte ein halbes, die Scheidung knapp ein Jahr nach der Hochzeit.

 Drew Barrymore mit ihrem zweiten Ehemann Tom Green (links), bei einem Konzert mit Freund Fabrizio Moretti (Mitte) und mit ihrem aktuellen On-Off-Liebhaber Justin Long bei der London-Premiere von "Verrückt nach dir" (rechts).


Eine für ihre Verhältnisse relativ lange Beziehung führte sie mit dem fünf Jahre jüngeren Schlagzeuger von „The Strokes", Fabrizio Moretti (30). Das Paar lernte sich 2002 auf einem Konzert kennen. Nachdem sich Drew Barrymore bereits zweimal von ihm getrennt hatte, kam es Anfang 2007 zum endgültigen Liebesaus. Bekannte des Paares ließen durchklingen, dass es zur Trennung kam, weil Fabrizio mit dem Hollywood-Leben und den Freunden von Drew nicht klarkam.

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