Geheimwaffe Geschwister

Geheimwaffe Geschwister

Warum die Geschwister der Eltern die besten Babysitter sind. Ein Plädoyer.

Info

Babysitter-ABC

  • - Besprechen Sie Ihre Erwatungen ganz genau mit dem Babysitter.

    - Erklären Sie spezielle Dinge, auf die der Babysitter unbedingt achten muss (Gefahrenzonen in der Wohnung, rechtzeitig aufs Klo gehen, besondere Vorlieben oder Abneigungen, Ängste).

    - Erklären Sie den Babysitter, wie er auf die Reaktionen Ihres Kindes am besten eingeht.

    - Geben Sie den Babysitter eine Handynummer, unter der Sie erreichbar sind.

    - Sachlage klären beim Nachhausekommen: Fragen Sie den Babysitter ob es irgendwelche Vorkommnisse gab.

    - Abschlussbericht Nahrungsaufnahme: Lassen Sie sich erzählen, was und wie viel Ihr Kind gegessen oder getrunken hat.

    - Abschlussbericht Betreuung: Besprechen Sie eventuelle Sorgen über die Betreuung sofort mit dem Babysitter.

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    Flinker als Omi, liebevoller als das Au-Pair und flexibler als der bezahlte Babysitter? Egal ob jünger oder älter, kinderlos, Single oder selbst in der Elternrolle: Bruder & Schwester der Eltern sind als Babysitter erste Wahl! Vorausgesetzt natürlich die Kinder betreuenden Tantchen & Onkelchen interessieren sich für ihre Schützlinge, kommen gern und nehmen ihre Aufgabe ernst.


    Solche Situationen kennen wir: Ausgerechnet an dem Tag, an dem wir einen wichtigen Arzttermin haben, sagt der Babysitter im letzten Moment ab. Drama! Mit drei quengeligen Kindern stundenlang in einem voll besetzen Wartezimmer ausharren? Nein, danke! Was nun?

     

    Omi hat Grippe, die hilfsbereite Schwiegermutti hat Angst vor Glatteis, der Kindsvater ist beruflich verhindert und die beste Freundin arbeitet. Wer hilft? Die eigenen Geschwister! Ausgerechnet der jüngere Bruder entpuppt sich unerwartet als Retter in der Not! Der Student trennt sich für ein paar Stunden von seiner Diplomarbeit und betreut liebevoll den quirligen Nachwuchs. Die Wohnung zwei Stunden später? Ein Chaos. Die Kinder? Glücklich.

     

    De(r)m vertrau' ich mein Kind sicher nie an! Anfängliche Skepsis gegenüber jüngeren oder kinderlosen Geschwistern ist zwar nachvollziehbar, aber unangebracht. Was an Erfahrung fehlt, wird von kinderlosen Geschwistern durch überbordende Energie (keine gestörten Nächte durch Kindergeschrei) wieder wettgemacht! Einmal die Verantwortung für Neffe & Nichten übernommen, wachsen Onkelchen oder Tantchen schnell unter Ihrer fachlichen Anleitung in die Rolle des kompetenten Paradeunterhalters. Die Erstellung eines Leitfadens ist dabei hilfreich. Bei Geschwistern, die selbst längst Kinder haben, kann man sich als besorgte Mutti den Vortrag über die Gefahren im Haushalt und die Erste Hilfe Maßnahmen sparen.

     

    Fazit: Besser geht's nicht!
    Wer Kinder betreut, sollte vor allem diese Voraussetzungen mitbringen: Liebe und Geduld.
    Den Geschwister der Eltern liegt ersteres quasi im Blut. Sie kennen ihre Schützlinge von Geburt an und bringen viel Erfahrung im Umgang mit den Kleinen mit. Ihre Zuneigung ist ehrlich und unauslöschlich.

    Jede gemeinsame Aktivität bringt die Geschwister und ihren Nachwuchs noch ein Stückchen näher zusammen. Gemeinsame Erlebnisse schaffen familiären Zusammenhalt.

    Die Eltern können ohne schlechtes Gewissen am Sonntag ausschlafen, wenn die Tanten und Onkeln mit ihren Kindern ins Kasperltheater gehen. Der Sonntag bleibt ja in der Familie!

    Kleiner Tipp: Das Geld, das beim bezahlten Babysitter eingespart wurde, kann man herrlich in ein kleines Dankeschön investieren!

     

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