weibliche Ejakulation

Die weibliche Ejakulation

Ja, sie gibt es! Die weibliche Ejakulation ist keine Erfindung der Porno-Industrie, vielmehr anatomisch und psychisch bedingt. Was dieses Squirting eigentlich ist und wie Sie diese Sexplosion erleben können, erfahren Sie hier.

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  • Neben dem Begriff der "weiblichen Ejakulation" wird oft auch das englische "squirting" für diesen Vorgang verwendet, der Frauen viel Lust bereiten kann.

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    Die weibliche Ejakulation ist so geheimnisvoll, dass viele an ihrer Existenz zweifeln. Auch wenn es sich wie ein Porno-Märchen anhört, es ist möglich: Auch Frauen können ejakulieren, zwar nicht alle und nicht in gleicher Form, aber der Größteil ist dazu fähig.

     

    Es ist Zeichen höchster Lust, wenn Frau ejakuliert. Verantwortlich dafür ist die Paraurethraldrüse oder auch weibliche Prostata genannt. Die sogenannten Skene-Drüsen (links und rechts neben der Harnröhre) produzieren das zumeist durchsichtige, manchmal auch milchig-weiße, Sekret, welches beim Orgasmus stoßweise abgesondert wird. Aus mehreren winzigen Öffnungen in den Endabschnitten der Harnröhre tritt die Ejakulation aus.

     

    Dass dieses Sekret in großen Mengen aus dem Unterleib der Frau rausschießt, trifft nur auf die seltensten Frauen zu. Manche spritzen richtig ab, andere werden nur sehr nass, dritte erleben zwar einen Mega-Orgasmus, sondern aber fast kaum Sekret ab. Jede Frau ist so unterschiedlich bei der Sache, sowohl anatomisch als auch psychisch.

     

    So funktioniert es

    Durch das intensive Stimulieren des G-Punktes der Frau, der sich in der Scheideninnenwand in etwa 5 cm vom Scheideneingang weg befindet, kann es zur weiblichen Ejakulation kommen. Der G-Punkt liegt quasi direkt an der weiblichen Prostata. Der Mann kann den G-Punkt leicht mit den Fingern ertasten - diesen erkennt man dadurch, dass die Scheideninnenwand an dieser Stelle gerippt ist -  er spielt damit, drückt und streichelt ihn und Frau kann dadurch einen ungemein intensiven Orgasmus erleben.

     

    Das Kopf-Problem

    Das größte Problem der Frauen ist das Nicht-loslassen. Denn meistens ist es der Kopf, der verhindert, dass Sie diesen Ultraorgasmus erleben. Man kenn das Gefühl nicht, man ist sich nicht sicher, was der Partner da tut und dann kommt noch das Unangenehmste: Bevor die Frau das Sekret ejakuliert, hat sie ein dringendes Bedürfnis zu urinieren und genau da blockieren die meisten und lassen keine Gefühlssteigerungen mehr zu. Doch Entwarnung: Es ist völlig normal, dass es sich so anfühlt, als müssten Sie aufs Klo, in Wahrheit müssen Sie gar nicht. Um ganz sicher zu gehen können Sie ja direkt davor noch einmal auf die Toilette gehen.

     

     

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    Sabine Weiss führt als Lebensberaterin eine eigene Coachingpraxis für Liebeskummer in Wien.



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