Männer erziehen

Die meisten Männer haben eine wundervolle Erziehung bei Muttern genossen, doch für eine Partnerschaft gelten andere Regeln. Deswegen müssen Frauen sie erst in die richtige Richtung lenken, je früher desto besser. Wie Sie ihren Liebsten erziehen können, ohne dass er es merkt, erfahren Sie hier.

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  • Beziehung nicht mit Erziehung verwechseln.

 

Frauen wollen Männer wie einen starken schwarzen Kaffee, doch dann geben sie Milch hinein, rühren Zucker unter und pusten, damit er nicht mehr so heiß ist. Am Ende bleibt eine süße, lauwarme Brühe, genauer gesagt ein Mann übrig, den nur Sie dazu gemacht haben und wundern sich, wieso er nicht mehr so ist wie früher. Also meine Damen, verwechseln Sie Beziehung nicht mit Erziehung.

Trotzdem, das heißt nicht, dass Sie ihrem Mann nicht in die richtige Richtung lenken dürfen. Folgende Tipps zeigen Ihnen wie Sie das am besten anstellen, ohne dass er es merkt:

 

  • Nicht nörgeln oder herumschreien

Er hat zum tausendsten Mal den Klodeckel nicht runtergeklappt und seine Socken kuscheln wieder mit den Staubmäusen in der Ecke des Schlafzimmers? Nur nicht die Fassung verlieren, versuchen Sie es mit Ruhe. Erklären Sie ihm ruhig wieso es Sie und was sie stört, ohne ihn dabei direkt zu kritisieren. Denn: Beim kleinsten Anflug von Kritik schalten Männer auf den Betriebsmodus "bockig". Kommt es soweit, reden Sie gegen eine Wand, also versuchen Sie das zu vermeiden.

 

Faustregel
Ignorieren Sie das, was Sie stört, und belohnen Sie dafür das, was Sie mögen! Es kann teilweise sehr mühsam sein, doch es lohnt sich am Ende.

 

  • Versetzen Sie sich in seine Lage

Versuchen Sie zu verstehen, wieso er manche Dinge so macht oder wieso er bestimmter Ansichtsweisen ist. Denn: Sie dürfen nie von sich auf ihn schließen.

 

  • Ignorieren Sie seine Eigenheiten

Lässt er wieder einmal alles herumliegen, ignorieren Sie es. Wenn er Sie dann fragt, wo gewisse Dinge sind, helfen Sie ihm nicht dabei, sie zu finden. So wird er schnell lernen, dass er sich selbst um seine Sachen kümmern muss.

 

  • Locken Sie ihn mit etwas

Versprechen Sie etwas für ihn zu tun, wenn er zum Beispiel täglich den Müll runter bringt. Doch Vorsicht: Drücken Sie es freundlich aus, nicht dass er sich erpresst fühlt.

 

  • Ein Schritt nach dem anderen

Verlangen Sie nicht, dass er sich von heute auf morgen ändern. Es braucht seine Zeit um alte Angewohnheiten abzulegen und um sich neue anzueignen.

 

  • Nehmen Sie nicht alles persönlich

Halten Sie sich vor Augen: Er tut gewisse Dinge nicht um Sie zu ärgern! Es sind einfach seine Angewohnheiten und seine Uneinsicht diese zu ändern.


  • Warten Sie auf den richtigen Moment

Wenn er schlecht gelaunt ist, wird er nichts dazulernen. Nützen Sie es aus, wenn er gut drauf und gesprächig ist, dann nimmt er am meisten auf und zeigt auch Verständnis für Ihre Anliegen.

 

 

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