Trend 1 Neues Ge-Wand.
Ob breit oder schmal, quer oder längs: Schwarzweiß gestreifte Wände (tapeziert oder angestrichen) sind optisch zwar auf den ersten Blick sehr dominant, fügen sich aber mühelos ins Interior ein.
Deko-Tipp: Brechen Sie die Strenge der Streifen durch Metallic- oder Holzbilderrahmen an den Wänden. Gold setzt dabei besonders warme Akzente. Die Rahmen können rund oder rechteckig sein, nur legen Sie sich auf eine Form fest. Sonst wirkt der Raum schnell überladen.
Trend 2 Aufgemöbelt.
Dramatische Möbelstücke in verschiedensten Streifenvariationen peppen Räume im Nu auf. Und wenn Sie selbst die Accessoires im Kontrastlook einsetzen, spielen Sie charmant Nüchternheit gegen Gemütlichkeit aus.
Deko-Tipp: Setzen Sie Farbakzente, wenn es nicht allzu monochromatisch ausschauen soll, z. B. mit Rot, Eisblau und Grün. Schön ist es auch, das durch Schwarz und Weiß vorgegebene Kontrast-Thema in den Materialien des Mobiliars aufzugreifen: Mixen Sie etwa hartes Leder mit weichen Seidenkissen oder einen glänzenden Beistelltisch mit einer matten Glasvase.
Trend 3 Bodenhaftung.
Ein gestreifter Teppich oder gar gestreifte All-over-Fliesen wirken sehr dynamisch und beherrschen den gesamten Raum. Uni-Wände und im Design zurückhaltende Möbel sind daher ein Must.
Deko-Tipp: Sie können die Flächen des Raums mit den richtigen Streifen wunderbar betonen. Richten Sie dafür die Streifen (ideal: versetzt) so aus, dass der Raum länger und offener wirkt. Lockern Sie den Gesamteindruck zusätzlich durch groß, geradlinige Möbelstücke wieder auf. Dabei gilt: Uni rules!









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